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Ein großes Hallo an alle Besucher, Leser, Kommentierer und Abonnenten.

 

Viel Spaß beim Durchlesen- und stöbern :3 

 

Außerdem möchte ich mich für die Hilfe bei der Gestaltung meines Steckbriefes und meines Weblogs bei meinen Süßen FierceDeity_ bedanken <3

Bei Fragen diesbezüglich wendet euch bitte an ihn, ich kann euch da leider nicht weiterhelfen^^°

 

~~~~~~~~

 

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Gemeinsam lesen #16

 

 

Link

 

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Momentan lese ich immer noch "The Bachman Books - Four Early Novels by Stephen King". Dort bin ich gerade beim dritten Buch "Roadwork", auf Seite 364.

 

Rückentext "Roadwork":

What happens when one good-and-angry man fights back is murder - and then some ...

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

And how are you going to explain that?

 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich hab erst heute damit angefangen, und ich find das Buch ok. Überhaupt finde ich das ganze gesamte Buch ok, mehr nicht, aber auch nicht weniger. Allerdings werde ich das Buch behalten, da es davon zwei Versionen gibt. Ich habe die ältere erwischt, bei der noch Rage dabei ist. Viele Jahre später hat Stephen King das Buch aufgrund mehrerer Amokläufe in Schulen (wenn ich das richtig verstanden habe) aus dem Handel rausnehmen lassen, sprich, ich hab eine "kleine" Besonderheit, da hier Rage noch drin ist. Außerdem ist es die englische Originalversion, also eine kleine Perle für meine Buchsammlung :-)

Wobei ich nicht denke, dass ich die Geschichten jemals wieder lesen werde, so ganz sind sie doch nicht meins^^°

Denke mal, dass ich noch etwa 2-3 Wochen noch brauchen werde, wenn nicht sogar 4. 

 

4. Welches Buch hättest du gerne verfilmt, das noch nicht verfilmt wurde? (von Mausis Leselust)

Ich hätte gerne den "Erdbeerpflücker" von Monika Feth als Film^^

Was auch als Film interessant wäre: "Puls" von Stephen King oder "Hundewinter" von K. A. Nuzum.

Ansonsten wüsste ich gerade kein Buch mehr, welches ich gerne als Film sehen würde.

 

Quelle:

ecx.images-amazon.com

Auch hier gelten die gleichen Sachen wie bei den Fanfics: Ich wurde von niemandem bezahlt, bedroht oder gefragt, ob ich das Bild von jemandem hier erwähne. Auch hier basiert die Auswahl auf subjektiven Entscheidungen :3

 

Aber natürlich darf man auch mir gerne was vorschlagen oder empfehlen, ich bin da ganz offen :-)

 

 

Tag am Strand~:3 (One Piece, lässt sich leider nicht einbetten >_<)
Thumbnail Pink Riding Hood
Zeichner: draneas
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Done talking
Zeichner: Hintzmann
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Tickle Time
Zeichner: draneas
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Snowy
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Prinzessin Luna
Zeichner: Lililala
Fanart auf Animexx.de
  
Thumbnail Kalos Freunde
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Blue Night
Zeichner: Ahnung
Fanart auf Animexx.de
  
Thumbnail [WB] Feuerelfe
Zeichner: dorfhexe
Fanart auf Animexx.de
  
Thumbnail Karpador-Mütze
Zeichner: Kampfkewob
Bastelei auf Animexx.de
Thumbnail 029 Nidoran ♀
Zeichner: Kerrigan
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Kaíra
Zeichner: Meico
Fanart auf Animexx.de
   
Thumbnail Jugendliebe
Zeichner: Sami_6
Fanart auf Animexx.de

 

 

 

[Beendet] Rätsel #8

Das vorletzte Rätsel - ja, alles hat irgendwann ein Ende. Nur die Wurst natürlich nicht :D

 

Doch bevor ich zu dem Rätsel komme, erkläre ich noch kurz die Regeln:

 

- Jeder spielt für sich selbst. Was ihr danach mit den Gewinnen macht, das bleibt euch überlassen. Items werden unmarkiert weitergegeben.

- Jeder darf nur einen Begriff gleichzeitig erraten. Außerdem müssen zwischen eurem ersten und eurem zweiten Rateversuch die Kommentare von zwei anderen Usern kommen. Raten dürft ihr so oft ihr wollt.

-Sollte jemand zur gleichen Zeit das Gleiche wie ihr raten, dürft ihr als nachfolgende Person euren Kommentar editieren und was anderes nehmen.

- Der frühe Vogel fängt den Wurm, sprich, der erste, ders erraten hat, der hats.

- Teilnahme nur über Kommentare hier unter dem Rätsel. Nicht per ENS/GB/Twitter/sonstiges.

-Das Rätsel läuft bis zum 24.04.2016, 20:00 Uhr. Was bis dahin nicht gelöst wird, wird von mir aufgelöst.

 

 

Das Rätsel ist dieses Mal wieder einfach. Es geht darum, die Lücken in den Sprichwörtern zu füllen: _____ ist die Lücke.

 

 

1. Wo viel _______ ist, ist auch viel Schatten.

Lösung: Licht

User:  Maeyria

Gewinn: 5 KT

2. Wo kein ______, da auch kein Richter.

Lösung: Kläger

User: Armageddon

Gewinn: Stadtkarte "Alabastia" [Item]

3. Was sich _____ das neckt sich.

Lösung: liebt

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

4. Ein jeder _____ vor seiner eigenen Tür.

Lösung: kehrt

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

5. Die _____ lässt das mausen nicht.

Lösung: Katze

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

6. Steter ______ höhlt den Stein.

Lösung: Tropfen

User: Nala

Gewinn: 5 KT

7. Die _____ geht durch den Magen.

Lösung: Liebe

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

8. Vorbeugen ist besser als ______.

Lösung: Nachbeugen

User: the_Law_lies

Gewinn: Erald Coil [Item]

9. Bei _____ hört die Freundschaft auf.

Lösung: Geld

User: abgemeldet

Gewinn: Jahr der Schlange [Item]

10. Viele _____ verderben den Brei.

Lösung: Köche

User: Nala

Gewinn: 5 KT

11. Nicht für die Schule, für das _____ lernen wir.

Lösung: Leben

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

12. Alle Wege führen nach _____.

Lösung: Rom

User: Silver-Rele

Gewinn: 5 KT

13. Wer _____, der rostet.

Lösung: rastet

User: Vanilla_Coffee

Gewinn: 5 KT

14. Spare in der _____, so hast du in der Not.

Lösung: Zeit

User: abgemeldet

Gewinn: Jahr des Schweins [Item]

15. Ein Küsschen in _____, kann niemand verwehren.

Lösung: Ehren

User: abgemeldet

Gewinn: Jahr des Hasen [Item]

16. Übermut tut _____ gut.

Lösung: selten

User: Vanilla_Coffee

Gewinn: 5 KT

17. Es ist nicht alles _____ was glänzt.

Lösung: Gold

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

18. Was Hänschen nicht lernt, lernt _____ nimmer mehr.

Lösung: Hans

User: abgemeldet

Gewinn: Jahr des Büffels

19. Wer Wind sät wird _____ ernten.

Lösung: Sturm

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

20. Wer anderen eine _____, fällt selbst hinein.

Lösung: Grube

User: abgemeldet

Gewinn: 5 KT

 

 

Die Gewinne sind wie immer die gleichen:

 

- 5 KT

- Ein Item aus meiner "Verschenke-Box", wie gesagt unmarkiert. Sollte es Probleme geben, weil mein Inventar zu groß für euren Laptop/PC/Browser ist, sagt mir bitte Bescheid und ich verlinke euch Screenshots. (Screenshot-Funktion ist diese Woche leider nicht möglich :/)

- Ein Pokemon aus meiner Tradebox

 

Teilname einfach mit einem Kommentar ala:

Lösung: 1. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei (Es reicht aber auch, wenn ihr das fehlende Wort und die Nummer davor schreibt)

Gewinn: Hier einfach den Gewinn erwähnen, den ihr gerne hättet.

(Erwähnt den Gewinn bitte IMMER mit, dann muss ich, wenn ihr richtig liegt, nicht erst nachfragen - danke ;3)

 

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg ;3

 

 

 

 

Quelle:

pkmother-rule.tumblr.com

Das Rätsel habe ich von der Maßnahme TOP/Kolping, die haben es wiederrum von brain-fit.com

Montagsfrage 16: Kopfkino oder nicht?

 

 

Link

 

 

Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

 

Bei mir passiert es automatisch beim Lesen, ist aber bei abhängig vom Buch. Oft stelle ich mir einfach nur Bilder vor, von der Umgebung, in der es gerade passiert, diese ist allerdings grob umschrieben und nicht gerade detailliert, z.B als es in einem Buch gerade um ein Call-Center ging, habe ich mir einfach diese Boxen vorgestellt, mit kleinen Trennwänden und ein paar nicht näher beschriebenen Leuten, die dort arbeiten. Als ich ein Kind war, waren das oft Orte, die ich kannte. So wurde z.B. das Haus einer Bekannten inkl Straße mal eben zu Haus und Straße der Dursleys aus der Harry Potter Reihe. Personen stelle ich mir ebenso selten vor und wenn, dann vergesse ich meistens, wie sie aussehen, da ich sie mir auch nur grob vorstelle. Meistens stelle ich sie mir aber kaum vor. Und wenn ich den Film zu einem Buch gesehen habe, dann habe ich Bilder vom Film im Kopf. Lauter kleine Screenshots, die ein wenig die Situation zeigen. 

 

Wenn etwas nicht so aussieht wie in meinem Kopfkino, bin ich nicht enttäuscht bzw nicht mehr. Früher hat es mich bei irgendwas gestört, aber was, weiß ich gar nicht mehr. Heute hätte ich eh längst vergessen, was ich mir da genau vorgestellt habe^^°

Denn auch in meiner Vorstellungskraft habe ich ein schlechtes Gesichtergedächtnis (wenn denn überhaupt mal eins vorhanden ist) und es ist daher nicht schlimm. 

 

Was ich aber gemerkt habe: je mehr mich die Story usw interessiert, desto mehr Bilder sehe ich.

Auch hier gelten die gleichen Sachen wie bei den Fanfics: Ich wurde von niemandem bezahlt, bedroht oder gefragt, ob ich das Bild von jemandem hier erwähne. Auch hier basiert die Auswahl auf subjektiven Entscheidungen :3

 

Aber natürlich darf man auch mir gerne was vorschlagen oder empfehlen, ich bin da ganz offen :-)

Wenn hier jemand nicht mit seinem Bild stehen möchte, einfach eine ENS an mich und ich nehm es wieder raus.

 

Thumbnail Boredom
Zeichner: NessaSan
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail One
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail #107
Zeichner: -Kimiko-
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Fire
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Phanpy <3
Zeichner: Zaphrozz
Fanart auf Animexx.de

 

 

 

Auch hier gelten die gleichen Sachen wie bei den Fanfics: Ich wurde von niemandem bezahlt, bedroht oder gefragt, ob ich das Bild von jemandem hier erwähne. Auch hier basiert die Auswahl auf subjektiven Entscheidungen :3

 

Aber natürlich darf man auch mir gerne was vorschlagen oder empfehlen, ich bin da ganz offen :-)

 

Btw, wer hier nicht mit seinem Bild stehen möchte, muss einfach nur Bescheid sagen, ich nehms dann wieder raus. Ansonsten würde ich mich freuen, wenn das eine oder andere Bild euch gefallen würde.

 

Thumbnail The Fog
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail I want YOU
Zeichner: makimoto
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Mega Power
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de
Thumbnail Don't mess with me
Zeichner: abgemeldet
Fanart auf Animexx.de

 

 

 

Wuff | Miau 3/3

Der dritte und letzte Teil ▽・ェ・▽ノ”


 

Sind Hunde eigentlich schlauer als Katzen? Sind Katzen eigentlich schlauer als Hunde? Ein Gespräch mit dem Zoologen John Bradshaw.

 

 

 

 

 

Wie äußert sich das?

Katzen sind nicht von Natur aus freundlich zu Menschen. Wenn sie in den ersten achten Wochen ihres Lebens keinen Kontakt zu uns haben, ziehen sie sich von uns zurück. Wir vermuten, dass in Städten viele Männchen umherstreifen, die niemanden gehören. Sobald wir nämlich die DNA von Katzenjungen anschauen, können wir meist nur die Mutter zuordnen, der Vater findet sich selten.

 

Ist diese DNA auch der Grund, warum Katzen immer noch Vögel und Mäuse jagen - trotz Whiskas und Kitekat?

Sicher. Bis vor dreißig Jahren waren Katzen sogar auf Mäuse angewiesen, weil das gängige Futter kaum Vitamin B enthielt. Sie mussten jagen, um zu überlegen und gesunden Nachwuchs zu bekommen.

 

Ist es sinnlos, ein freiheitsliebendes Tier wie die Katze erziehen zu wollen?

Auf jeden Fall ist es sinnlos, Katzen zu bestrafen. Sie suchen Schutz beim Menschen; wenn sie ihn nicht bekommen, sind sie schnell weg.

 

Viele Katzenbesitzer ärgern sich, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen und die Katze liegt breit auf dem Esstisch. Was tun?

Das Problem ist, dass Katzen sich in der Höhe wohler fühlen. Unten am Boden sind sie verwundbar. Oben haben sie den bessern Überblick.

 

Müssen sich Besitzer damit abfinden?

Nicht unbedingt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sie herunterzulocken: mit einem leckeren Happen zum Beispiel. Ich hatte mit meinem Katzen immer das Problem, dass sie die Kugeln an unserem Christbaum angegriffen haben. Also habe ich sie mit einer Wasserpistole angespritzt, wenn sie sich den Kugeln näherten. Das wirkt, Katzen hassen Wasser. Die Katze darf aber nicht sehen, woher das Wasser herkommt - sonst funktioniert der Trick nicht. Auch Mausefallen helfen. Man spannt die Falle und legt sie mit dem Boden nach oben dorthin, wo die Katze nichts zu suchen hat. Bei Berührung schnappt die Falle zu, die Katze bekommt einen Riesenschreck. Und wird diesen Ort künftig meiden.

 

Was sagen Sie Hundebesitzern, die wissen wollen, wie sie ihren Liebling am besten trainieren und erziehen?

Schon in den Sechzigernjahren gab es den interessanten Befund: Wenn Hunde vom Besitzer gestreichelt werden, nehmen sie das als größere Belohnung war als irgendein Leckerli. Auch in der Beziehung unterscheiden sie sich von Katzen.

 

Viele Hunde reagieren aber nicht, wenn Herrchen oder Frauchen ruft. Bekommen sie zu wenig Lob?

Das Leben ist aus Sicht eines Hundes eine lineare Angelegenheit. Wenn er gelobt wird, bezieht er das auf seine letzte Handlung. Genauso bei Strafe: Strafe kann eine effektive Erziehungsmethode sein, um das Verhalten des Hundes zu ändern. Aber sie muss umgehend nach dem Fehlverhalten erfolgen. Leider wollen viele Menschen eher ihre Umgebung beeindrucken, wie gut sie ihren Hund im Griff haben. Sie gehen im Park spazieren, der Hund läuft davon und fällt ein Kind an. Wenn er dann zum Besitzer läuft, ruft der "Komm sofort her! Böser Hund! Böser Hund!" Der Hund bleibt auf halbem Weg stehen, weil er merkt, dass er geschimpft wird. Und rätselt, ob er besser stehen bleiben, weiterlaufen oder umkehren soll.

 

Warum? 

Er nimmt an, dass er geschimpft und bestraft wird, weil er zum Herrchen zurückläuft. Also bleibt er stehen.

 

Wie reagiert ein Besitzer dann am besten, wenn er sieht, dass sein Hund gerade ein Kleinkind anfällt?

Das ist natürlich ein Notfall. Ich würde trotzdem dafür plädieren, alles zu tun, damit dieser Fall nie eintritt. Hunde sollten den Umgang mit Kindern lernen, wenn sie noch klein sind. DAnn werden sie später besonnener reagieren.

 

Lässt sich wirklich jeder Hund so erziehen, dass er Kinder nicht anfällt? Auch jeder Pitbull?

Es gibt Hunde, deren Verhalten einfach nicht zu ändern ist. Man sieht ihnen ihre Aggression schon an. Aber genau darin liegt die Gefahr: Wir glauben, wenn ein Hund aggressiv aussieht, wird er uns auch angreifen. Das ist Unsinn. Die meisten Pitbulls beißen niemanden, das können sehr zutrauliche Hunde sein.

 

Manche sind aber wirklich aggressiv.

Schon klar. Und wenn ein Hund einmal gebissen hat, wird er das mit großer Wahrscheinlichkeit wieder tun. Die Frage ist: Was hat dazu geführt, dass er überhaupt gebissen hat? Und das hängt oft sehr damit zusammen, wie dieser Hund in der Vergangenheit behandelt wurde.

 

Also geschlagen wurde?

Es kann auch sein, dass der Hund überhaupt nicht erzogen wurde. Grundlose Aggression ist bei Hunden selten. Schon gar nicht lässt die Rasse den Schluss zu, ob ein Hund beißt oder nicht. Selbst Golden Retriever beißen manchmal zu. Ich halte wenig von Verordnungen und Gesetzen, die letztlich nur darauf gründen, dass bestimmte Hunderassen wie Staffordshire Bullterrier aggressiv ausschauen. Gegen andere Hunde, die uns weniger bedrohlicher erscheinen, erlassen wir keine Verordnungen. Das ist im Grunde Rassismus.

 

Beruht die Idee, Hunde hart ranzunehmen, auf unserer falschen Vorstellung, es handle sich um domestizierte Wölfe?

Ich würde eher sagen, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Wir haben Hunde lange für aggressive Lebewesen gehalten, die es zu dominieren gilt. Das trifft aber weder auf Hunde noch auf Wölfe zu, wie wir heute wissen.

 

Heißt artgerechte Haltung also, den Hund auf keinen Fall zu bestrafen?

Natürlich muss man Hunde bestrafen, um Fehlverhalten zu korrigieren und sie zu erziehen. Einem Hund Schmerzen zuzufügen, was früher viele Hundetrainer empfahlen, führt aber nur dazu, dass einen der Hund über kurz oder lang fürchtet oder hasst.

 

Wie lernt ein Hund, nicht jeden Besucher an der Haustür anzuspringen?

Das tut er meist, weil er um Aufmerksamkeit buhlt. Sie müssen mit Freunden zusammenarbeiten und wenn der Hund sie anspringt, sollen sie bitte Arme anlegen, das Gesicht zur Wand wenden und dem Hund keinerlei Beachtung schenken. Beim ersten Mal wird er Hund alle Register ziehen, um die Aufmerksamkeit doch irgendwie zu erlangen. Aber nach ein paar Mal wird er damit aufhören. Das meine ich mit Bestrafung: Der Hund bekommt nicht die Belohnung, die er erwartet. Aber er wird nicht geschlagen.

 

Nachdem Sie sich so lange mit den Verhalten von Hunden und Katzen beschäftigt haben, was verstehen Sie immer noch nicht?

Was Hunde angeht, wurden sehr viele Fragen in den vergangenen Jahren beantwortet. Anders bei Katzen, da gibt es immer noch wenig Forschung. Ich frage mich zum Beispiel, warum Katzen mit manchen ihrer Artgenossen sehr gut auskommen und mit anderen nicht.

 

Warum interessiert Sie das?

Aus praktischen Überlegungen heraus: Viele Menschen leben auf immer engerem Raum zusammen, und es gibt auch immer mehr Katzen. Also wird auch für die der Platz eng. Die Menschen ziehen viel mehr um als früher und nehmen ihre Katzen mit. Damit ändert sich ständig die Nachbarschaft. Katzen sind nicht sehr gut angepasst an diesem Lebensstil. Wenn sie dann auch noch mit anderen Katzen zu tun haben, finden sie das eher unangenehm. Mich würde interessieren, ob sich das ändern lässt. Wenn heute zwei Nachbarn zu mir kommen und erzählen, dass sich ihre Katzen die ganze Zeit bekämpfen, kann ich nur raten: Einer der beiden sollte sich von seiner Katze trennen. Oder sie sollten vereinbaren, ihre Katze nur ins Freie zu lassen, wenn die andere in der Wohnung ist. Was Schlaueres fällt mir da nicht ein.

 

Würden Sie sagen, dass Hunde und Katzen heute ein schönes Leben haben?

Es sind vor allem gut Zeiten für Katzen. Menschen schätzen sie heute viel mehr als in früheren Zeiten. Im Mittelalter wurden Katzen genauso verfolgt und verbrannt wie Hexen. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurden überzählige Katzenbabys einfach ertränkt. Katzenfutter war bis vor Kurzem minderwärtig. Das alles hat sich zum Guten geändert. Was Hunde angeht: Sie bedeuten natürlich mehr Arbeit und Umstände. Wer einen Hund hat, wird immer vor dem Problem stehen: Kann ich mein Tier mit in die Arbeit nehmen? Und die Frage bleibt: Wie werden wir damit fertig, dass unsere Hunde nicht gern allein sind? Hunde lieben es, in großen Familien zu leben, weil dann meist jemand zu Hause ist. Nur gibt es solche Familien leider immer seltener.

 

 

 

John Bradshaw ist Professor für Antrozoologie an der Universtät Bristol in England. Seit drei Jahrzehnten untersucht er das Verhalten von Hunden und ihrer Besitzer. Vor einigen Jahren hat er sich auch der Erforschung der Katzen zugewandt. Darüberhinaus sieht er es als seine Aufgabe, sein Wissen mit den Besitzern zuteilen, damit sie besser mit ihren Haustieren umgehen. Er veröffentlichte Bücher über das Verhalten von Hunden und Katzen, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden, und erreichte mit Fernsehserien, die er konzipierte, in seiner Heimat ein Millionenpublikum.

 

 

Quelle:

s.graphiq.com

grupomagma.net

Süddeutsche Zeitung Magazin (Zeitpunkt weiß ich leider nicht mehr genau, dürfte aber März bis Juni rum gewesen sein)

Wuff | Miau 2/3

Und hier kommt der zweite Teil :3


 

Sind Hunde eigentlich schlauer als Katzen? Sind Katzen eigentlich schlauer als Hunde? Ein Gespräch mit dem Zoologen John Bradshaw.

 

 

 

 

 

Woher wissen Sie das? Und wie äußert sich der Trennungsschmerz?

Auch das haben wir bei einem Experiment in Kooperation mit dem Fernsehen gelernt. 35 Hunde wurden mit Kameras überwacht, nachdem ihre Besitzer die Wohnung verlassen hatten. Jeder dritte Hund hatte Schwierigkeiten mit der Situation. Manche wanderten nervös in der Wohnung herum, andere lagen lethargisch herum. Erst als sie hörten, dass der Besitzer zurückkam, sprangen sie auf und wedelten mit dem Schwanz. Ein Forscherkollege hat die Stressprofile der Hunde untersucht, vor allem anhand des Hormons Cortisol. Der Pegel war selbst bei jenen Hunden erhöht, die keine äußeren Zeichen von Stress zeigten. Nur jeder zehnte Hund hatte kein Problem mit dem Alleinsein.

 

Was raten Sie den Besitzern?

Es gibt ein relativ einfaches Training, um Hunde zu desensibilisieren: Man steckt zum Beispiel die Autoschlüssel ein oder zieht den Mantel an - Signale, die den Hund alarmieren, dass Herrchen nun das Haus verlässt. Man wartet ein wenig und zieht den Mantel wieder aus oder legt den Schlüssel auf den Tisch. Nach einigen Wiederholungen wird der Hund die Signale nicht mehr beachten. Dann kann man die Wohnung verlassen. Dann kann man die Wohnung verlassen. Anfangs nur ein paar Minuten, dann immer länger.

 

Ist Trennungsangst bei Hunden normal oder haben solche Tiere in der Vergangenheit etwas Schlimmes erlebt?

Wir haben uns bei den Studien das Vorleben der betroffenen Tiere angeschaut - da war nichts. Ganz anders bei aggressiven Hunden: In der Regel finden wir die Ursache für ihr Verhalten in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens. Ein Hund wächst zum Beispiel auf einem einsamen Hof auf und wird dann an eine Familie verkauft, die in der Stadt wohnt - das geht oft schief. Aggressivität bei Hunden bedeutet ja, dass sie sich unsicher fühlen oder Angst haben.

 

Werden Sie als Hunde- und Katzenexperte eigentlich von Ihren Kollegen ernst genommen? Ein Tierforscher, der etwas auf sich hält, ist doch eher im brasilianischen Regenwald oder in der Tiefsee unterwegs als in englischen Vorgärten.

Vor dreißig Jahren war das tatsächlich ein Problem, da gab es weltweit fünf, sechs Leute, die sich mit Hunden beschäftigt haben. Und ich war einer davon.

 

Was haben Sie damals erforscht?

Damals waren die Zeitungen voll mit Beschwerden über Hunde, die überall ihre Haufen hinterlassen. Es gab noch nicht die kleinen Tütchen, die Straßen waren voll mit Hundekot. Wir vermuteten, dass Hunde auf diese Weise kommunizierten. Deshalb studierten wir Tiere in den Abruzzen, die weitgehend frei lebten. Es zeigte sich, dass Hunde mit ihren Haufen tatsächlich Signale aussandten. Jeder Hund hinterlässt Haufen mit individuellem Geruch.

 

Wahrscheinlich muss man Wissenschaftler sein, um das faszinierend zu finden.

Wir erforschen ja nicht nur Hundedreck. Es gibt inzwischen ein großes Interesse an der Frage, was im Gehirn von Tieren vorgeht. Einige Forscher auf diesem Feld haben zuvor Gorillas und Schimpansen studiert, aber diese Arbeit ist teuer. Als Alternative drängen sich Hunde geradezu auf. Sie sind, wie wir wissen, sehr klug und leicht zu finden. Meist reicht eine Annonce in der Zeitung, schon stehen die stolzen Hundebesitzer am Labor Schlange. Ein Neurowissenschaftler in den USA hat seinen Hund sogar so trainiert, dass er in einen Hirnscanner steigt und völlig ruhig liegen bleibt. Dann spricht er mit ihm über Kopfhörer und kann beobachten, welchen Gehirnregion bei welchem Wort aufleuchtet. Absolut faszinierend!

 

Seit einigen Jahren studieren Sie auch Katzen. Was fasziniert Sie an ihnen?

Erstmal gilt für sie dassselbe wie für Hunde: Man kann sie vor der Haustür erforschen und muss nicht nach Afrika. Aber es gibt auch große Unterschiede: Hunde wurden von Menschen zu Haustieren gemacht, weil sie beim Jagen nützlich waren. Katzen haben sich selbst domestiziert. So wie es aussieht, suchten sie schon vor zehntausend Jahren die Nähe zu den Menschen, die zu dieser Zeit begannen, Essenvorräten zu lagern. Das zog Mäuse und Ratten an, was ein Problem war. Die Katzen haben es gelöst. Trotzdem sind viele Katzen bis heute keine reinen Haustiere, sondern auch halb Wildtiere.

 

 

 

 

 

Quelle:

einfachtierisch.de

br.de

Süddeutsche Zeitung Magazin (Zeitpunkt weiß ich leider nicht mehr genau, dürfte aber März bis Juni rum gewesen sein)

Wuff | Miau 1/3

Ein ziemlich langer interessanter Artikel über/zu Hunden und Katzen. Da er richtig lang ist, teile ich ihn in drei Teile auf - viel Spaß beim lesen :-)


 

Sind Hunde eigentlich schlauer als Katzen? Sind Katzen eigentlich schlauer als Hunde? Ein Gespräch mit dem Zoologen John Bradshaw.

 

 

 

 

 

SZ-Magazin: Herr Bradshaw, Hundehalter halten Hunde für besonders schlau, Katzenbesitzer eher Katzen. Was sagt der Experte?

John Bradshaw: Das werde ich die ganze Zeit gefragt. Ich weiche immer etwas aus und sage: Hängt davon ab, was man von einem Tier erwartet. Wer ein Haustier will, das viel Nähe zum Besitzer sucht, ist mit einem Hund gut bedient. Wer ein Tier bevorzugt, das unabhängig, dafür aber auch nicht bereit ist, ihm jederzeit Aufmerksamkeit zu schenken, wird sich eher mit einer Katzen anfreunden.

 

Gut, dann anders gefragt: Welchem Tier kann man mehr beibringen?

Ganz klar den Hunden. Das hat mit ihrer hohen Aufmerksamkeit zu tun, die sie uns entgegenbringen. Wenn wir ihnen etwas zeigen, schauen sie zu, während Katzen zum Fenster hinausschauen.

 

Würden Sie sagen, dass Hunde von den Menschen lernen wollen?

Unbedingt. Lange Zeit dachten wir, Menschenaffen seien die schlauesten Tiere, die es gibt, weil sie uns so ähnlich sind. Aber es hat sich herausgestellt, dass kein anderes Tier so gut interpretieren kann, was wir von ihm wollen, wie der Hund.

 

Es heißt, Hunde beobachten ihre Besitzer mehr und genauer als umgekehrt.

Sie sind an uns sogar mehr interessiert als an anderen Hunden. So verhält sich kein anderes Tier, schon gar nicht die Katze. Das hängt wohl damit zusammen, dass wir Hunde über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, so aufgezogen haben, dass sie auf uns hören und genau das tun, was wir wollen. Nur deshalb waren sie ja so nützlich, zum Beispiel auf der Jagd.

 

Bedeutet diese Nähe, die Hunde zu uns suchen, auch, dass sie uns lieben? Mehr vielleicht als Katzen?

Eindeutig. Aber das heißt nicht, dass Katzen uns nicht lieben. Ich bin überzeugt, dass sie soziale Bindungen mit uns eingehen. Es ist interessant, im Haushalt zu beobachten, zu wem die Katze am liebsten geht. Die gängige Antwort hieß lange Zeit: natürlich zu dem, der sie füttert.

 

Und das ist falsch?

Katzen füttern ihre Babys, ansonsten teilen sie mit niemanden Futter. Futter ist also nichts, woran Katzen ihre sozialen Bindungen knüpfen. Sie gehen Koalitionen mit anderen Katzen ein, um sich vor Feinden zu verteidigen. Das gilt auch für Katzenfamilien, die Nachwuchs haben: Eine Katze schläft, die andere wacht.

 

Was bedeutet das für das Zusammenleben mit Menschen?

Die Signale der Zuneigung, die sie uns gegenüber zeigen, sind exakt die gleichen, die sie auch gegenüber anderen Katzen zeigen: gestreckter Schwanz, mit dem Kopf an den Beinen reiben, schmusen, schlecken. Sie knüpfen also soziale Beziehungen mit uns, und vermutlich erwarten sie im Gegenzug unseren Schutz.

 

Heißt das umgekehrt, dass Katzen auch uns beschützen wollen?

Natürlich weiß kein Mensch, was Katzen denken, aber ich halte diese Erklärung für plausibel. Jedenfalls ist es nicht das Futter. Wir Menschen funktionieren doch ähnlich: Kinder suchen bei ihrer Mutter Schutz. Sie fühlen sich geborgen, wenn sie den Körperkontakt spüren. Füttern ist nur ein kleiner Teil des Gesamtpakets.

 

Manche Besitzer sehen es als Liebesbeweis, wenn ihre Katze im Garten eine Maus fängt und sie in der Küche ablegt. Ein Irrtum?

Das hat tatsächlich wenig mit Liebe zu tun. Im Garten läuft die Katze immer Gefahr, dass ihr andere Tiere, vor allem andere Katzen, die Beute streitig machen.k Also bringt sie die Maus nach Hause.

 

Immer wieder verlassen Katzen ihr Zuhause und suchen sich ein neues. Treue sieht anders aus. 

Das größte Bedürfnis von Katzen ist ein sicherer Ort zum Leben und Schlafen. Keinen Ärger mit anderen Katzen zu haben. Dann erst kommen wir Menschen ins Spiel. Das zeigt sich auch, wenn eine Katze in eine fremde Umgebung versetzt wird, etwa beim Tierarzt: Sie untersucht erst jeden Raum und Winkel, ihren Besitzer ignoriert sie dabei völlig. Ganz anders die Hunde: Ihnen ist es egal, wo sie gerade sind, Hauptsache Frauchen und Herrchen ist an ihrer Seite.

 

Ist das kein Widerspruch? Wenn Katzen so an ihrem Zuhause hängen, wie Sie sagen, warum verlassen es einige trotzdem?

Katzen hassen Veränderungen. Wenn eine weitere Katze ins Haus kommt oder auch ein Hund, kann das schon zu viel sein. Ein Klassiker ist Nachwuchs in der Besitzerfamilie. Die Mutter kommt mit dem neugeborenen Baby aus dem Krankenhaus, die Katze verschwindet für ein paar Tage und sucht sich ein neues Zuhause.

 

Wie findet sich das so schnell?

Voriges Jahr habe ich zusammen mit Fernsehleuten der BBC die Katzen in einem Wohnviertel mit GPS-Sendern ausgestattet. Die BBC hat ein Studio mit einer riesigen Bildschirmwand. Als die Techniker die Daten der GPS-Sender einspeisten, war die Wand voller Linien: Wir konnten auf einem Blick sehen, welche Wege unsere fünfzig Katzen zurückgelegt hatten. Dabei fiel uns auf, dass fünf von ihnen in zwei oder drei verschiedenen Häusern lebten. Wie es scheint, sind viele Katzen permanent auf der Suche nach einem alternativen Zuhause, in das sie im Notfall ausweichen können.

 

Also doch lieber einen Hund? 

Wie gesagt, es hängt davon ab, was wir von einem Haustier erwarten. Die Treue, die uns ein Hund entgegenbringt, verpflichtet auch ungleich mehr. Wir wissen heute, wie sehr viele Hunde leiden, wenn sie von uns getrennt sind.

 

 


 

 

Teil 2 und 3 folgen noch :-)

 

 

 

Quelle:

imgion.com

ghk.h-cdn.co

Süddeutsche Zeitung Magazin (Zeitpunkt weiß ich leider nicht mehr genau, dürfte aber März bis Juni rum gewesen sein)

Gemeinsam lesen #15

 

 

Link

 

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Da ich jetzt mit dem ersten Harry Potter Buch fertig bin, hab ich mich dazu entschlossen, nur noch das Bachman-Buch zu lesen, damit ich damit endlich mal fertig werde. Kann also noch ein paar Wochen dauern^^°

Dort bin ich beim zweiten Buch (im Buch), nämlich "The Long Walk", auf der Seite 174.

 

Rückentext "The Long Walk":

Only death can keep you from the finish line - in the ultimate competetion of the all-too-near future ...

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"I dunno ... okay, I guess."

 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

"The Long Walk" ist auf jeden Fall interessanter als "Rage". Es kommt mir allerdings recht lang vor, ist aber dennoch angenehm zu lesen. Leider komme ich nicht so schnell voran wie ich es gerne  hätte :/

Ich denke nicht, dass ich es ein zweites Mal lesen werde, vllt in 30 Jahren oder später. Aber behalten werde ich das Buch trotzdem.

 

4. Hast du ein Lesezeichen oder gibt es etwas anderes, dass du als Lesezeichen missbrauchst? (von Kira Near)

Ich habe immer mal wieder Lesezeichen (die normalen, und auch irgendwo zwei mit Gummischlaufen), allerdings gehe ich nicht sehr pfleglich mit ihnen um. Sehr, sehr oft gehen sie mir einfach kaputt oder ich verlege sie und finde sie nicht mehr. Was ich bei denen mit den Gummischlaufen schon irgendwie schade finde, da sie tolle Krimi-Motive drauf hatten >_<

Ansonsten nehme ich alles, was irgendwie ein Blatt Papier ist. Ob es nun der Zettel der Bücherei war, der mir sagte, wann Rückgabe ist. Eine Quittung, eine Pokemonsammelkarte oder einfach nur ne Postkarte ... alles, was grad greifbar ist und sich dafür eignet, wird dafür hergenommen. Momentan nutze ich zwei Lesezeichen, bei denen ich gar nicht mehr weiß, woher ich die habe. Auf dem einen ist ein kleiner Fuchs im Cartoonstil, auf dem anderen eine schlafende Prinzessin im Animestil.

 

 

 

Quelle:

ecx.images-amazon.com

Stronger Than You - Mashup|Cover|Synthesia

Hab grad eben drei tolle Versionen des Liedes gefunden :3

Der Flash, er hört nicht auf. ... Nicht, dass mich das stören würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montagsfrage 15: Wenn du ein/e Buch(-reihe) restlos vergessen könntest, um es/sie nochmal neu zu lesen, welche/s wäre das?

 

 

Link

 

 

Wie geht es euch? Gibt es ein Buch oder eine Reihe, die ihr gerne nochmal neu entdecken würdet, wenn ihr könntet?

 

Hm, viele Bücher will ich ja kein zweites Mal lesen bzw die meisten, aber wenn, dann würde die Jette-Reihe nehmen. Einfach, weil es dann nochmal nen Ticken spannender ist. Aber andere Serien, wie z.B. Harry Potter, kann ich öfters lesen, ohne dass es mir langweilig wird. Sonst wüsste ich keines. Denn entweder will ich das Buch nicht nochmal lesen; oder es stört mich nicht. Mittendrin gibt es wohl bisher mal wieder nicht^^°