ich seh mich im spiegel und schau ganz schnell weg.
ich hab gedacht ich seh ganz anders aus.
vielleicht hab ich sogar gedacht, ich wär schön.
haha! wie eitel, wie dumm.
ich falle nicht auf... hab ich je gedacht, ich würde?!
ich bin nur ein teil der masse... ich hab immer auf die masse herab geblickt.
warum will mein kleines stimmchen zu [dir] rufen. hey! hey! hier bin ich.
haha! ein strom von menschen... ich, ein tropfen darin.
[du wirst mich nie kennenlernen.]
die wirklichkeit tut weh.
besonders wenn sie sich in die träume zwängt;
sich in den vordergrund drängt,
das ersetzt, was so einmalig war. - und es mit ihren rauhen händen langsam erstickt.
meine träume.... werden mir fremder jede nacht.
erinnerungen an sie gibt es keine mehr.
seit langem wieder und wieder der selbe traum - ein traum!
doch zu guter letzt weiß ich, es ist nicht mehr als was es war - ein traum!
ich wünsche so sehr, dass alles nicht zu wissen.
ich möchte so sehr, dass meine träume klüger sind, als mein erwachter geist.
ich will so sehr, dass es die wahrheit den träumen entspricht.
ein gebrochenes herz kann man nicht zu einfach wiederzusammensetzen.
drum kehr ich letzten endes wohl besser einfach die scherben auf und werf sie in den müll.
dort wo sich keiner drum kümmern muss, dort ist es wohl am besten aufgehoben.
- unterdessen....
lebe ich weiter, und nichts kann meine gefühle mehr einsperren, kein käfig in herzform.
kein zaun um das herum, was nie zum ausbruch kommen konnte.
vielleicht sind dann auch meine träume nicht weiter eingesperrt und dürfen leben.
- und mir neue liebe schenken.
die liebe, die ich nur durch sie für dieses leben gewonnen habe.
fernab der erkenntnis, die sich wahrheit nennt.
ich wünsch mir diesen traum zurück!
ich wünsche... so sehr.
.......
ist ziemlich scheiße, das alles auszusprechen.... schlussendlich glaubt man ja doch immer noch bis zum letzten augenblick... und will nicht wahr haben, was wahr ist...
....auch ich will nicht wissen, sondern glauben.
also glaube ich...
glaube und wünsche.
oh blah blah.....