Broken Soul von Yuks (SasuNaru) ================================================================================ Kapitel 5: Die verlorenen Schriftrollen 2- Konoha Hospital ---------------------------------------------------------- Rot...blutrot... "Verdammt!" Ich sprang auf, rannte zu der Decke, unter der Sasuke eigentlich hätte friedlich schlummern sollen und riss sie mit zitternden Händen von dem kalten Boden. Meine letzte Hoffnung, den Uchiha schlafend vorzufinden, wurde durch die die blutgetränkten Blätter zu meinen Füßen nun endgültig zerstört. Hektisch schaute ich mich um. Niemand war zu sehen. Kein Sasuke, kein Gegner...Aber er musste angegriffen worden sein, das stand fest. Vermutlich würden er und sein Gegner noch hier im Wald kämpfen. Ich betrachtete die zähe, rote Flüssigkeit. Dieses ganze Blut war kein gutes Zeichen. Vielleicht war Sasuke ja schon...tot? Ich schüttelte den Kopf. Soetwas durfte ich gar nicht denken. Er war doch ein guter Kämpfer und viel zu dickköpfig sich bei einer so denkbar einfachen Mission töten zu lassen. Ich verließ unser Lager und lief durch die Kühle der Nacht. Auch wenn ich es nie zugegeben hätte, ich machte mir Sorgen. In der Hoffnung, noch eine Blutspur zu finden, blieb ich auf dem Boden. Bei dieser Dunkelheit hätte ich von den Baumkronen aus wahrscheinlich eh nichts gesehen. Doch ich wurde enttäuscht: ich fand weder Fußspuren noch Blutspuren noch überhaupt welche Spuren. Ich lief durch den Wald. So schnell, dass es mir nach kurzer Zeit schon wie verrückt in der Brust brannte. Wie weit konnten sie schon sein? Ob sie den Wald bereits verlassen hatten? Vielleicht kämpften sie auch gerade in Sunagakure. Oder dieser Sturkopf hatte schon gewonnen und machte sich mit den Schriftrollen auf nach Konoha. Ich grinste teuflisch. Nicht mit mir, Sasuke! Ich lass dich nicht allein den Ruhm einheimsen... Nach einiger Zeit blieb ich stehen. Gezwungenermaßen, denn womöglich wäre mein Brustkorb nur 2 Minuten später schon explodiert. Keuchend rang ich nach Luft. Wie lange war ich eigentlich schon unterwegs? Nach einer Weile hatte sich meine Atmung wieder beruhigt. Langsam atmete ich ein und aus. Das war das einzige was ich hörte. Es war so still...unheimlich still... Plötzlich dieser Schrei...in meinem Leben hatte ich schon viele Todesschreie gehört, wenn Gegner ihr Leben ließen, aber der...der ging mir durch Mark und Bein und ließ meinen Körper geradezu vor Angst erfrieren. Diese angsterfüllte, schmerzverzerrte Stimme...und ich wusste genau von wem... Ich riss mich aus meiner Starre, sprang auf die Bäume über mir und flog in die Richtung, aus der der Schrei gekommen war. Die Äste peitschten mir ins Gesicht und hinterließen kleine rote Abdrücke. Doch das war mir egal. Im Moment konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen, nur, dass ich jetzt schnell sein musste, denn es ging um Leben und Tod. Der Mond kam hinter den schweren Wolken zum Vorschein und warf sein silbriges Licht auf die Lichtung, die ich erreicht hatte. Ich zückte zwei Kunai und schleuderte sie ohne nachzudenken auf die Person in der Mitte der Lichtung, ein Mann aus Tsuchi-Gakure, wie ich an seinem Stirnband erkennen konnte. Er bemerkte mich erst, als die spitzen Waffen sich in seinen Bauch bohrten. Blut spuckend kippte er nach hinten und sah mich mit großen, ausdruckslosen Augen an. Leblos blieb er auf dem Rücken liegen. Ich sprang auf die Lichtung. Sasuke musste ihn schon derart geschwächt haben, dass dieser kleine Angriff ihm den Rest gab. Ein heiseres Röcheln riss mich aus meinen Gedanken. Panisch drehte ich mich um. "Sasuke!", rief ich, doch bei seinem Anblick stockte mir der Atem: zusammengekauert und zitternd lag er am Boden, Blut tropfte aus seinen großen, mit Erde verschmutzten Schnittwunden an Armen, Beinen und Gesicht...und ich hörte ein leises Wimmern... Ich freute mich ja eigentlich über Niederlagen von Sasuke, aber das...hasserfüllt warf ich einen Blick auf den toten Feind, ehe ich zu Sasuke lief und mich vor ihm auf den Boden kniete. "Sasuke...du...musst sofort ins Krankenhaus..." Ich streckte meinen Arm aus, um ihm aufzuhelfen, doch er schlug meine Hand weg. "Das ist nicht der richtige Moment um zu streiten...", sagte ich mit einem strengen Unterton. Sasuke hob zitternd seine Hand und deutete auf etwas hinter mir. Irritiert drehte ich mich um. Was wollte er mir sagen? Da entdeckte ich zwei Rollen. "Die Schriftrollen!", rief ich und lief auf die Papierrollen zu, die einige Meter entfernt von dem Ninja aus Tsuchi lagen. Sie waren groß und schwer...ich schluckte...ich konnte unmöglich diese Rollen UND Sasuke nach Konoha tragen. Ich schluckte erneut. Was sollte ich tun? Diese Schriftrollen waren sehr wichtig für das Dorf...vielleicht war ja noch ein feindlicher Ninja in der Nähe, bereit, sie sich zu schnappen. Andererseits...konnte ich Sasuke doch nicht hier liegen lassen... Ein Heilteam würde vermutlich viel zu spät hierherfinden. Ich musste mich entscheiden... Mit einem Schwung hatte ich Sasuke auf meinem Rücken. Seine Arme baumelten leblos über meinen Schultern. Ich glaube, er ist ohnmächtig..., dachte ich und hörte das leise, regelmäßige Atmen. Nicht mehr lange, wenn er nicht schnell in ein Krankenhaus kommt... Ich stellte mich auf und rannte los. Über Steine, Äste, Wurzeln...ich kämpfte mich durch den Wald, hoffte, noch rechtzeitig in Konoha anzukommen. Was wäre, wenn Sasuke sterben würde? Wäre ich dann Schuld? Ich versuchte diese schrecklichen Fragen aus meinem Kopf zu verbannen. Es hatte keinen Zweck, darüber nachzudenken. Mit der Zeit wurde Sasuke richtig schwer. Meine Schritte verlangsamten sich. Ich darf nicht langsamer werden... Glänzende Schweißtropfen bahnten sich den Weg meine Schläfen hinunter. Mein Gang war fast schon gebückt. Aber ich durfte nicht aufgeben, ich musste mich beeilen. Immer wieder tropfte Sasukes Blut auf meine Arme und auf den Boden. Endlose Stunden quälte ich mich durch den Wald, einen bewusstlosen, schwer verletzten Sasuke auf dem Rücken, der immer schwerer wurde, in einer kalten Nacht, durch deren Dunkelheit ich den Weg nicht richtig erkennen konnte... Und ich? Ich war todmüde, mein Rücken tat weh, war gequält von dem Gedanken, Sasuke würde meinetwegen sterben und selbst WENN Sasuke nicht von uns gehen würde, würde er mir wahrscheinlich nicht mal für diese Rettungsaktion danken. Ich seufzte. Hoffentlich überlebten wir beide das. Als die Sonne aufging, schwankte ich durch das große Tor. Niemand war auf den Straßen, niemand war da, der mir die Last wenigstens für ein paar Sekunden hätte abnehmen können. Ich rang nach Luft. Nur noch ein paar Meter war das Krankenhaus entfernt. Mit letzter Kraft schleppte ich mich durch den Eingang. Die Frau am Tresen schrie auf, als sie uns sah. "Ein Ärzteteam, schnell!", rief sie und eilte auf mich zu. Sofort kamen wie aus dem Nichts einige Medic-Nins in weißer Tracht angeschossen und nahmen mir Sasuke vom Rücken. Sie legten ihn auf eine Trage und trugen ihn sofort in ein Zimmer. Ich fiel auf die Knie, gepeinigt von Rückenschmerzen und dieser ständigen, unerklärlichen Angst. Ein Arzt kam nun auf mich zu. "Alles in Ordnung?", fragte er mich und musterte mich besorgt. "Ja...glaub schon...", keuchte ich. "Aber...du blutest ja!" Er zog mich in einen Behandlungsraum. "Nein, das ist nicht mein Blut...", wehrte ich mich und betrachtete meine Arme. "Und im Gesicht?", fragte der Medic-Nin und goss eine chemisch-riechende Flüssigkeit auf einen Wattepad. Ich setzte mich auf das Krankenbett. "Was?" Schon drückte mir der Arzt die Watte ins Gesicht. "Au, das brennt!", rief ich und zappelte wie ein Kleinkind. Anschließend klebte er mir einige Pflaster ins Gesicht. Ich hatte die Kratzer gar nicht bemerkt. Wahrscheinlich hatte ich sie mir zugezogen, als ich Sasuke suchen war. "Was ist passiert?", fragte der Doktor und musterte mich. "Also...wir hatten eine Mission und...oh nein, die Schriftrollen!" Ich sprang auf und rannte zur Tür. "He, warte!", rief der Arzt mir nach, doch mich konnten keine zehn Ninjas festhalten. Ich musste Kakashi sofort Bescheid sagen. Die Schriftrollen waren noch nicht in Sicherheit. Ich stürmte durch die sauberen Flure zum Ausgang, wo ich prompt mit jemandem zusammenknallte und rücklings auf den Boden flog. "Passen Sie doch auf!", rief ich und rieb mir den Kopf. "Wenn ich mich recht erinnere, bist du in MICH reingerannt...", sagte eine mir wohl bekannte Stimme. Aufgeregt sprang ich auf. "Sensei Kakashi, keine Schriftrollen...Feind...Blut...Sasuke...ich...tot...", plapperte ich drauflos. Bevor Kakashi auch nur eine Frage stellen konnte, stürmte eine dicke Krankenschwester mit Brille auf uns zu. "Sind Sie die Angehörigen von Sasuke Uchiha?", fragte sie atemlos. "Nun ja...wenn Sie so wollen...ja...", antwortete Sensei Kakashi gelassen. "Wieso, was ist mit ihm?", fragte ich mit quietschiger Stimme. "Der Junge wird gerade operiert. Und...es sieht im Moment nicht gut aus..." Ich schluckte. Was bedeutete: nicht gut? Lebend? Tot? Halbtot? Die Frau nickte uns zu und verschwand in Windeseile wieder. "Naruto...was ist passiert?" Wir setzten uns in den Flur. Ich erzählte Kakashi von der Mission. Dieser hörte geduldig zu. Nachdem ich geendet hatte, füllte betretenes Schweigen den Raum. Ich dachte zurück an die Mission und dabei kam mir eine quälende Frage. "Bin...ich Schuld, wenn Sasuke stirbt?" "Wie kommst du denn..." "Ich hätte früher aufwachen müssen! Warum hab ich den Feind nicht gehört? Ich hätte ihn schneller finden müssen! Ich..." "Es ist nicht deine Schuld...", unterbrach Kakashi mich. "Ohne dich wäre Sasuke doch jetzt gar nicht hier. Das ist doch das Wichtigste. Dass DU ihn gerettet hast." "Aber..." "Warum glaubst du hab ich euch beide auf eine Mission geschickt? Um euch zu ärgern? Nein, aus einem ganz einfachen Grund: ihr musstet lernen, wie ein TEAM zu arbeiten, und das habt ihr getan..." "Aber die Schriftrollen..." "Keine Sorge, Team Gai ist unterwegs..." Gemischte Gefühle wurden in mir wach. Erleichterung, dass die Schriftrollen bald in Sicherheit sein würden. Und auch ein bisschen Glück durch Kakashis väterliches Verständnis. Mit einem Schlag wurden meine Eltern in mein Gewissen gerufen. Wären sie jetzt stolz auf mich? Oder wütend? Durch ein leichtes Schulterrütteln wurde ich wach. Benommen schaute ich auf die Dame von vorhin, die mir aufmunternd entgegen lächelte. "Was..." "Sasuke ist aus der OP. Er lebt." Ich seufzte erleichtert auf. "Kann man...ihn schon besuchen?" "Das ist eher ausgeschlossen, er braucht Bettruhe." Ich schaute auf den leeren Platz neben mir. "Nanu? Wo ist Sensei Kakashi?" "Er ist Sasukes Eltern informieren...", erklärte mir die Krankenschwester. "Wenn du mich brauchst, ich bin im Aufenthaltsraum." Ich nickte. "Oh, Moment!", rief ich noch hinterher, als sie gerade um die Ecke biegen wollte. "In welchem Zimmer liegt Sasuke?" "312." Ich hatte keine Lust bis zum nächsten Tag zu warten, also beschloss ich, Sasuke einen kurzen Besuch abzustatten. Ich wollte nicht lange bleiben, nur mal eben so vorbeischauen. Vor der Tür Nummer 312 blieb ich stehen. Was würde mich hinter der Tür erwarten? Vielleicht war er von Kopf bis Fuß einbandagiert. Oder er schlief gerade. Es hatte keinen Sinn, sich das Hirn zu zermarten. Vorsichtig klopfte ich an die Tür. Keine Antwort. Ich klopfte etwas fester. Nichts. Jetzt oder nie! Langsam drückte ich die Türklinke herunter. Das Zimmer lag im Halbdunkeln, nur matte Sonnenstrahlen bahnten sich einen Weg durch die hellen, seidenen Vorhänge. Ich erkannte ein Nachtschränkchen, auf dem nichts weiter als Medikamente standen, eine Infusionsflasche, die neben dem Schränkchen hing und einen Stuhl vor dem Krankenbett. Leise schloss ich die Tür und blieb erst mal einige Minuten reglos im Raum stehen. Sasuke schien zu schlafen, jedenfalls hatte er mich nicht bemerkt. Ich betrachtete ihn. Er war fast überall einbandagiert, manche Verbände hatten rote Schimmer. Die Infusionsnadel steckte tief in seinem Arm. Ich fragte mich, wie sich diese Nadel anfühlte, da ich außer meiner Geburt noch nie im Krankenhaus war. Behutsam ging ich einige Schritte auf das Bett zu, zog den Stuhl etwas nach hinten und setzte mich. Sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Eigentlich wusste ich gar nicht, warum ich gekommen war und was ich sagen sollte, falls er aufwachte. Vielleicht wollte ich mir bestätigen, dass er nicht tot war...vielleicht machte ich mir auch...Sorgen... Ich seufzte. Was war denn bloß mit mir los? Sasuke wurde doch nur verletzt. Ich meine, wir werden ständig auf irgendwelchen Missionen verletzt. Aber ich fühlte mich...komisch...also... erst sterbe ich fast vor Angst und dann bin ich so erleichtert, als ob jemand einen riesigen Felsbrocken von mir genommen hätte...ich weiß auch nicht... Ich schaute wieder auf Sasuke - und erschrak. Er war wach. Mit seinen schwarzen Augen blickte er mir entgegen. "Oh, du bist ja wach...!", sagte ich mit einem verlegenen Lächeln. Ächzend versuchte er sich aufzusetzen. "Du bist zu verletzt..." "Halt die Klappe...", sagte er. Aber diesmal...hörte es sich nicht böse gemeint an. Eher, als ob es ihm peinlich wäre etwas anderes zu sagen. Ich dachte nach. War ich jetzt verrückt geworden? Warum sollte ihm was peinlich sein? Vielleicht, weil er ausgerechnet von mir gerettet wurde? Eine Weile saßen wir schweigend da. Ich wusste nicht, was zu sagen war. Sasuke ging es offenbar ganz genauso. "Ähm...also...es tut mir Leid...", stammelte ich nach einer Weile. Sasuke zog eine Augenbraue hoch. "Warum?" "Weil...ich...besser auf dich hätte aufpassen sollen..." Was rede ich denn da? Ich starrte auf den Boden und spielte nervös mit meinen Fingern. Sasuke hustete, was sich in meinen Ohren wie ein sarkastisches Lachen anhörte. "Das ist das lächerlichste, was ich je gehört habe...", murmelte er und schaute aus dem Fenster. Ich spürte, wie mein Gesicht total heiß wurde. Vermutlich war ich gerade rot wie eine Tomate. Wie konnte ich nur auf die Idee kommen, so was dämliches zu sagen? Ich fühlte mich total unwohl. Zusammengekauert hockte ich mit glühendem Gesicht auf meinem Stuhl. "Nein...", sagte Sasuke dann, den Blick weiterhin auf das Fenster gerichtet. Stille. Nein? Was hatte das zu bedeuten? Warum sprach er nicht weiter? Irritiert starrte ich ihn an. Ich konnte blutige Wunden in seinem Gesicht erkennen. "Ich..." Durch das plötzliche Aufliegen der Tür wurde er unterbrochen. Erschrocken wirbelte ich herum. Kakashi stand im Türrahmen, während Sasukes Mutter an mir vorbeischoss und ihren Sohn umarmte und ihm dabei fast sämtliche Knochen brach. Sasuke schrie vor Schmerz auf. "Entschuldige...", sagte Mikoto heiser und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. "Ich...Wir...haben uns nur so Sorgen gemacht, als Kakashi uns von deinen Verletzungen erzählte..." Sie schluchzte. Aus irgendeinem Grund sah Sasuke nicht gerade erfreut aus. "Wo ist Herr Uchiha?", fragte ich, nachdem ich mich versichert hatte, dass er wirklich nicht im Raum war. "Er...hat zu tun...", murmelte Mikoto und wischte sich erneut eine Träne aus dem Gesicht. Er ist so beschäftigt, dass er seinen verletzten Sohn nicht besuchen konnte? Sasuke starrte mit leeren Augen auf seine Bettdecke. Ich hatte das Gefühl, als ob es ihn gar nicht überraschte. "Was ist denn hier los?" Eine Krankenschwester drückte sich an Kakashi vorbei. "Der junge Mann braucht dringend Ruhe! Ich bitte alle, die nicht zur Familie gehören, zu gehen." Sie scheuchte mich aus dem Zimmer. Ich warf einen letzten Blick zurück. Unsere Blicke trafen sich. Dann schloss sich die Tür... "Ich bin stolz auf dich", sagte Kakashi, als wir zusammen das Krankenhaus verließen. Ich blickte zu ihm auf. "Hm..." "Deine Eltern wären auch stolz auf dich..." "Ja, kann schon sein..." Eine einzelne Träne lief über mein Gesicht und tropfte auf den Boden. Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)